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Bestandsvakzine

Diagnostik und Anpassung

Das Erregerprofil im Bestand unterliegt einer ständigen Dynamik. Umso wichtiger sind eine regelmäßige Diagnostik und ggf. eine Anpassung.

Bestimmte Erkrankungen, für die kein Handelsimpfstoff zur Verfügung steht, zwingen zu langfristig angelegten Immunprophylaxeprogrammen mit Bestandsvakzinen. Daher besteht in Abhängigkeit vom Impferfolg im Problembestand die Möglichkeit der Nachproduktion eines Bestandsvakzines auf Basis isolierter Krankheitserreger dieses Bestandes, da die Erreger unter GMP-konformen Bedingungen bei -80°C aufbewahrt werden. Allerdings sollte der Tierarzt die Erregerzusammensetzung des Impfstoffes durch eine Bestandsdiagnostik regelmäßig überprüfen lassen.

Um den hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten, wird durch IDT-eigene Recherchen immer wieder die Wirksamkeit und Einsatzkonzeption ausgewählter Bestandsvakzine unter Praxisbedingungen überprüft.

Im Ergebnis der letzten retrospektiven Praxiserhebung bewerteten 82 % der Kunden die Wirksamkeit des eingesetzten BESTVAC-Impfstoffes mit sehr gut bis gut.

Selbstverständlich werden die Beobachtungen aus der Praxis als wertvolle Basis für die IDT-Forschung genutzt. Auf diese Weise entsteht ein wichtiger Dialog zwischen unseren Kunden und den IDT-Wissenschaftlern. Dadurch können gut wirksame, an die Erfordernisse der Praxis angepasste Bestandsvakzine hergestellt werden.

Informationsmaterialien

Tiergesundheitsgesetz

Verordnung über Sera, Impfstoffe und Antigene nach dem Tiergesundheitsgesetz

Interview mit Frau Dr. Claudia Sigge vom BfT zum neuen Tiergesundheitsgesetz (06/2013)


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